Glücklich sein: Was uns vom Hund unterscheidet und doch wieder nicht

Holly – Redaktionshund im Glück

Vierbeiner brauchen nicht viel zum Glück. Frischer Schnee, ein Stock als Beute – fertig ist, wie an diesem sonnigen Wintertag im Januar, das Hundeglück. Wir Menschen tun uns mit dem Glück da schon mal schwerer. Und das, obwohl das emotionale Motivations- und Belohnungssystem im Gehirn, das unsere Glücksgefühle steuert, schon ziemlich alt. So alt wie beim Hund. Das limbische System hat sich bereits entwickelt, als wir den Sprung vom Reptil zum Säuger machten. Eigentlich müssten wir also wissen, wie’s geht… Denn unser Glück bestimmen Botenstoffe. Die Anreize und Erfahrungen, die für ihre Ausschüttung sorgen, konditionieren wir immer wieder neu. Sprich: Glücklich sein lässt sich trainieren! Wie, das können Sie im Kundenmagazin der Arnold AG nachlesen, für das ich ein kleines Trainingsprogramm für mehr Alltagsglück aufgezeichnet habe. Viel Freude damit und natürlich: ein glückliches Händchen bei der Umsetzung. LINK

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.